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Die Welle der Offenbarung rollt heran: Aktuelle Prophezeiung

  • K.D.
  • 19. Feb.
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 21. Feb.



Die Welle der Offenbarung und aktuelle Prophezeiungen

Übermittelt am 18.2.2026 von Kaya Dee und Suma


Heute sprechen wir, die Keyanu-Gruppe, über die neuen Botschaften, die wir von Keyanu und unseren kosmischen sowie innerirdischen Wächtern erhalten haben, und wir möchten den größeren Zusammenhang sichtbar machen, in dem sich die aktuellen Entwicklungen bewegen. 

Bereits für 2024 hatten wir angekündigt, dass eine Phase verstärkter Offenbarung und Enthüllung beginnen würde. Keyanu sprach von einer großen Welle der Wahrheit, die die Welle der Täuschung überholt wird. 

Er sagte wörtlich, dass die dunklen sich nirgendwo mehr auf der Welt verstecken können. Und dieser Umstand komme, das sei nur eine Frage der Zeit.

Keyanu hat uns nun übermittelt, dass sich diese Bewegung im Jahr 2026 deutlich intensiviert und beschleunigt. 

Konkrete Zeitangaben können wir derzeit noch nicht benennen, doch eins ist spürbar: 

Alles wird intensiver und offenbarer! Ereignisse, Enthüllungen und Wahrheiten auf dem globalen Spielfeld gelangen schneller ins Außen, an die Öffentlichkeit, und viele Energien, Prozesse und Vorgänge,  aber auch Konflikte beschleunigen sich auf individueller wie auf kollektiver Ebene. 

Das was innen ist, kommt an die Oberfläche. Masken fallen weiterhin -so wie wir es seit 2024 unaufhörlich zu sehen bekommen. Dies wird auch intensiver.

Mehr Masken fallen. Mehr Menschen, in Führungspositionen, halten es nicht mehr aus und geben unter dem Druck der Welle der Offenbarung nach. 

Die Energiequalität ist die der rasanten Beschleunigung.

Diese Beschleunigung betrifft nicht nur äußere Entwicklungen, sondern auch die Wirkung von Gedanken, Gefühlen, Worten und inneren Ausrichtungen. 

Unsere Worte tragen nun viel mehr Wirkkraft als je zuvor, selbst innere Selbstgespräche schwingen und bringen Resonanz! 

Manifestationen reagieren schneller auf bewusste wie unbewusste Impulse; weshalb es jetzt absolut wesentlich ist, achtsam mit den eigenen Gedanken,  Gefühlen und der eigenen Sprache umzugehen, und sehr bewusst zu wählen, was man über sich selbst denkt und ausspricht. 

Jetzt erleben wir, dass auf gesellschaftlicher Ebene vieles ans Licht kommt. Gerade sehen wir es überall, wo wir hinschauen: insbesondere im Bereich spiritueller Führungspersönlichkeiten, Influencer, religiöser Autoritäten, politischer Akteure und prominenter Figuren aus unterschiedlichen Bereichen. Informationen werden öffentlich, Verbindungen, Hintergründe, dunkle Entscheidungen, die lange im Verborgenen lagen, treten hervor. 

Spirituelle Führungspersönlichkeiten wurden kürzlich entlarvt, die für viele große Hoffnungsträger und Lichtbringer waren oder es hätten sein sollen.

Wir nennen keine Namen.

Und der Schock ist bei vielen groß, die Enttäuschung schmerzt.

Dieser Prozess der Offenlegungen und Enthüllungen war aus Sicht unserer kosmischen Kontakte schon lange fällig und unvermeidlich. Was über lange Zeit unter der Oberfläche war, kam in die Sichtbarkeit, und diese Sichtbarkeit ist Teil der von uns seit 2023 angekündigten Offenbarungsbewegung.

Für viele ist das erschütternd. Auch wir waren in einzelnen Fällen entsetzt, weil bestimmte Namen seit Jahrzehnten in spirituellen Kreisen präsent sind. 

Und hier beginnt eine zentrale Lektion für die Menschheit: 

Geben wir niemals einem Menschen, einer Organisation, einer religiösen oder spirituellen Institution unsere eigene Macht und Verantwortung ab. 

Ganz gleich sie hell sie nach außen glänzen mögen, sie sind Menschen und können sich insgeheim für die Dunkelheit in ihnen entschieden haben.

Viele haben unbewusst die Hoffnung, dass spirituelle Führungspersönlichkeiten oder Organisationen sie irgendwie „befreien oder retten“ würden,  und geben deshalb einen Großteil ihrer Energie und eigene Macht an die Personen oder Institutionen.

Jetzt ist es an der Zeit, deine eigene Macht wieder zu Dir zurückzuholen.

Nur du kannst dich selbst befreien. Deinen eigenen Weg kannst nur du selbst gehen.

Du kannst Dir Inspirationen holen, doch die Zeit ist gekommen, wo es noch wichtiger ist, nach deiner eigenen Intuition und deinem eigenen inneren Gefühl zu suchen, es zu verstärken und danach zu handeln.

Sichtbarkeit, Erfolg, schöne Worte, inspirierende Bücher oder eine charismatische Ausstrahlung sind kein Beweis für Integrität. Einfluss ist kein Garant für Güte. Ein Mensch bleibt ein Mensch mit Stärken und Schwächen, mit Potenzial und mit Entscheidungsfreiheit.

Es ist der freie Wille auf Erden präsent. Und diesen nutzen die Menschen auf unterschiedliche Weise.

Keyanu erinnert uns immer wieder daran, dass nicht jeder Mensch, der von Licht oder Liebe spricht, auch wahrhaft positiv oder lichtvoll handelt. 

Und zum anderen sagt er, ein spiritueller oder medialer Mensch zu sein, heißt nicht, gleich heilig zu sein. 

Dieser überhöhte Anspruch ist für den Menschen sowieso eine viel zu große Last, immer das richtige tun zu müssen. Das erzeugt enormen inneren und äußeren Druck. Dennoch gibt es Grenzen, die niemals überschritten werden dürfen, da sind die meisten von uns wohl einig!

Ein Mensch kann eine lichtvolle Seele in sich tragen, doch entscheidend ist, welche Entscheidungen bewusst oder unbewusst getroffen werden. 

Wir leben in einer Zeit der Entscheidungen. Der freie Wille entfaltet seine Tragweite durch konkrete, gewählte Handlungen. Lernprozesse und Fehler gehören zum Menschsein, doch zugleich gibt es, wie eben schon gesagt, Grenzen. 

Und wisset: Die kosmischen Wächter werden die Menschen, deren Machenschaften jetzt ans Licht kommen und noch kommen werden, zur Rechenschaft ziehen, für das, was sie der Menschheit angetan haben. 

Es gibt einen hohen Rat und es gibt eine Instanz darin, die sich um so etwas kümmert. 

Ihr könnt davon ausgehen, dass diese Menschen sich nirgendwo mehr verstecken können. Wie das geschieht,  ist geheim.

Noch einmal zurück zum Thema Grenzen. 

In der spirituellen Community wird in letzter Zeit viel davon gesprochen, energetischer Schutz und  Grenzen seien unnötig, denn es sei sowieso alles eins.

Auf der Ebene des Einsseins gebe es keine Unterschiede mehr und alle Probleme werden nichtig.

Ja dies mag ein Bewusstseinszustand von vielen anderen sein, der auch sicher sehr schön und entspannend ist, aber wir sind multidimensionale Wesen. 

Wir leben auf vielen verschiedenen Ebenen. Und es gibt Ebenen auf denen ein kosmischer Kampf existiert, und er wird auch auf der Erdoberfläche ausgetragen.

Davor die Augen zu verschließen und zu sagen es ist alles eins, ist keine Dauerlösung. Woher diese Idee des All-Eins-Seins überhaupt kommt, wofür sie ursprünglich mal entwickelt wurde, und warum sie kritisch betrachtet werden sollte, enthüllen wir weiter unten.

Und ganz wichtig im Gedächtnis zu behalten: Grenzen sind enorm wichtig, gerade für mediale oder sensible Menschen. Grenzen schützen deine persönliche Integrität.

Im Hinblick auf die kürzlich erfolgten schockierenden Enthüllungen wurde wohl von spirituellen Sprechern gesagt: Alles sei sowieso eins und alles habe auch seinen höheren Sinn. Mit dieser Aussage wird relativiert, beschönigt, und Klarheit und Unterscheidungsfähigkeit wird aufgeweicht. Und es ist auch ein Schlag ins Gesicht für viele Menschen, denen Leid zugefügt wurde.

Hier berühren wir einen wichtigen Punkt, über den wir intern schon mehrfach intensiv gesprochen haben, nämlich das vom New Age und der westlichen Esoterik falsch interpretierte Verständnis von Advaita Vedanta und verwandten indischen Philosophien.

Advaita bedeutet Nicht-Zweiheit oder Nondualität, und beschreibt die Erfahrung, dass letztlich alles auf ein einziges Bewusstsein zurückgeführt werden könne. Diese Lehre wurzelt in den Upanishaden, die ungefähr zwischen dem achten und dritten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung entstanden sind, wurde in den Brahma-Sutras systematisiert und erhielt im achten Jahrhundert durch Shankara eine prägende Ausformung.

Es ist wichtig zu verstehen, in welchem Umfeld diese Lehre entstand und was dahinter steckt.

Advaita entstand in einer Phase außergewöhnlich intensiver geistiger Bewegung auf dem indischen Subkontinent, besonders im Norden, in einer Zeit, in der auch Buddhismus, Jainismus und zahlreiche weitere Schulen entstanden.

Es war eine Epoche lebendiger Debatten, geistiger Experimente und tiefgreifender Bewusstseinsforschung. 

Viele dieser Denker lebten in mönchischen Kontexten, in Ashrams oder Klöstern, oder als Wandermönche. Das Ashrama-System mit seinen vier Lebensstufen strukturierte das gesellschaftliche Leben, und gerade aus dieser stark geregelten Ordnung heraus entwickelte sich bei manchen der Impuls, Befreiung und Erkenntnis radikal jenseits der Gesellschaft zu erforschen. 

In Wäldern, Klöstern und Versammlungen in Gärten und Parks fanden Debatten und regelrechte Bewusstseinsexperimente statt, die mit verschiedenen Thesen über die Realität in Meditationen und Kontemplationen arbeiteten, um bestimmte Zustände des Geistes zu erreichen.

Lehrer entwickelten Ideen und Methoden zur Bewusstseinserweiterung, Schüler führten sie weiter, neue Richtungen entstanden. 

Manche Schulen näherten sich naturphilosophischen Fragen, es gab materialistische Denker, die über Atome reflektierten, es existierten religiöse und atheistische Strömungen. Die geistige Landschaft war plural, lebendig und teilweise echt konflikthaft.

Advaita Vedanta entstand in diesem Kontext als Bewusstseinsinstrument, als Methode, um bestimmte Erfahrungszustände zu erschließen, in denen sich das Erleben als ungetrennt zeigt. 

Die Nicht-Dualität beschreibt einen inneren Zustand tiefer All-Einheit. 

Was wir heute im Westen jedoch häufig sehen, ist eine Verkürzung dieser Lehre zu einer allumfassenden Welterklärung, in der jede Differenzierung aufgelöst wird.

Leider löst sich hier dann oft auch die klare Unterscheidungsfähigkeit gleich  mit auf, und das macht es für diese Menschen äußerst schwer auf ihrem Lebensweg, aus der Sicht der kosmischen Wächter.

Dabei muss bedacht werden, dass viele dieser Lehren in asketischen, mönchischen Rahmen entwickelt wurden, in denen konkrete Praktiken angewandt wurden, um veränderte Bewusstseinszustände zu erreichen. 

Solche Zustände können tief und transformierend sein und dennoch eine Ebene des Erlebens darstellen, nicht zwangsläufig die vollständige oder die höchste Stufe der Realität. Sie sind auch keine Dauerlösung für Konflikte dieser Welt.

Hinweise auf multiple Welten und unterschiedliche Existenzebenen finden sich bereits in den Upanishaden, in denen verschiedene Seins-Ebenen und Bewusstseinszustände beschrieben werden. 

Auch die Puranas sowie die kosmologischen Darstellungen im Mahabharata und in der Bhagavata Purana sprechen von zahlreichen Lokas, also unterschiedlichen Welten oder Daseinsebenen innerhalb eines vielschichtigen Universums. 

Aus der Perspektive, die wir durch Keyanu erhalten, beschreibt er das Einheitsbewusstsein als einen bestimmten Geisteszustand, eine bestimmte Ebene des Bewusstseins, dies sei aber nicht der höchste Zustand oder die höchste Ebene des Seins.


Keyanu sagt, dass die Realität multidimensionale Ebenen umfasst. 

Es existieren unterschiedliche Welten, unterschiedliche Dimensionen. 

Keyanu spricht davon, dass die höchste schöpferische Instanz Quantenfeldstrukturen erschaffen haben, die Seelenfamilien schützen und Ursprungsräume stabilisieren. Er nannte sie Clouds. Diese hoch spirituellen Strukturen schaffen Identität und wirken als Schutzräume auf Seelenebene.

Warum überhaupt das Wort Schutz? Nun, wenn jede Grenze gedanklich aufgelöst wird, verliert sich nicht nur die eigene Unterscheidungsfähigkeit, sondern auf energetischer Ebene kann es ungewollte Türen öffnen. 

Methoden wie das vorübergehende bewusste meditative Verweilen in geistigen Konzepten der Nicht-Dualität oder das zeitweise Aussetzen von Bewertungen oder Unterscheidungen können interessante Zustände öffnen. Sie sind jedoch lediglich Werkzeuge. Sie dienten der Erkenntnis oder dem Öffnen des Bewusstseins. Sie sind aber nicht die absolute Wahrheit über die Realität des Seins.

Sie dürfen auch nicht die Fähigkeit zur Unterscheidung aushebeln. 

Wir sagen jedoch mit keinem Wort etwas gegen den Zustand von Mitgefühl oder Liebe.

Mitgefühl und Liebe dürfen, können und sollten die Unterscheidungsfähigkeit und innere Positionierung stets begleiten.


Wir leben in einer Welt, in der Handlungen reale Auswirkungen haben. 

Es ist auch im spirituellen Sinne in Ordnung, Dinge zu bewerten und zu unterscheiden, und sich abzugrenzen, wenn etwas nicht stimmt. Das Wort bewerten oder abgrenzen wird ja oft in spirituellen Kreisen verpönt, doch es ist wichtig, da es einen starken Schutz beinhaltet.

Es gibt laut Keyanu einen echten Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften auf verschiedenen Ebenen, so auch in der physischen Welt.

Hier wie auch dort, brauchen wir Positionierung und Urteilskraft, sowie eine klare Ausrichtung. Alleine die Entscheidung dafür, sich zu positionieren und sich auszurichten, bewegt in uns energetisch, innerlich ebenso wie äußerlich,  sehr viel.

Die derzeitige Desillusionierung im Bereich bekannter spiritueller und weltlicher Persönlichkeiten ist kein Zufall, sondern Teil einer fulminanten Offenbarungsbewegung. 

Wir, das Menschheitskollektiv, werden wieder mal darauf zurückgeführt, uns zu entscheiden, niemanden zu vergöttern, niemanden auf einen Sockel zu stellen, somit auch keine Verantwortung abzugeben, kurz gesagt: unsere eigene Macht über unser Leben bewusst zu übernehmen und zu bekräftigen. 

Da bemühen wir nun mal das so oftmals geflügelte Wort: Selbstermächtigung.

Jedoch ist uns wichtig zu sagen: Respekt gegenüber dem Göttlichen oder gegenüber höheren Prinzipien bleibt davon unberührt und wichtig.

Doch es ist unabdingbar, mehr und mehr die eigene Intuition und das innere Gefühl, den eigenen inneren Kompass, zu stärken.

Es ist auch wesentlich, dass wir die Entscheidung treffen, wach zu bleiben, zu prüfen, scheinbare Wirklichkeiten zu hinterfragen, die uns präsentiert werden, ebenso wie die Bilder, die wir selbst erzeugen. 

Wunschdenken kennen auch wir als Mediale, deshalb brauchen wir noch mehr Achtsamkeit und Selbstreflektion, um den richtigen Weg zu finden. 

Das ist manchmal die Prüfung und Aufgabe, und die kosmischen Kontakte schweigen manchmal, wenn wir eigene Lösungen finden sollen.

Wahrnehmung fokussieren, Entwicklung von Unterscheidungsfähigkeit und Erkenntnissuche sind fundamentale fortlaufende Prozesse. 

Das Bewusstsein entfaltet sich durch aktive Beteiligung. Meditation in ihren verschiedenen Formen wird von Keyanu und unseren Kontakten sehr empfohlen. 

Aber: Eine tägliche bewusste Entscheidung gehört dazu und ist unerlässlich.

In dieser Zeit der Offenbarung wird von jedem Einzelnen innere Standfestigkeit verlangt.

Diese Phase ist intensiv und enorm herausfordernd, aber sie ist auch unglaublich bedeutsam. Sie führt uns zurück in unsere eigene geistige Verantwortung und in eine Spiritualität, die Einheitserfahrung und Unterscheidungsfähigkeit miteinander verbindet.


Wir gehen in unserem aktuellen Buch „Erstkontakt“ noch sehr viel tiefer auf einige der hier angesprochenen Themen ein.

Dort findest du Zusammenhänge, Hintergründe und Perspektiven, die über einzelne Fragen hinausführen.


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Wenn du das Gefühl hast, dir mehr Klarheit, Begleitung oder eine persönliche Einordnung zu wünschen, bieten wir auf Anfrage auch individuelle Readings an.

Alle Informationen zu unseren Readings hier:



Bitte habt Verständnis dafür, dass unser Medium Savita zur Zeit nur sehr wenige Plätze für Readings anbieten kann und die Wartezeit nach der Buchung eines Platzes auch sehr lang ist, derzeit bis zu drei Monaten.


Herzens Grüße


Das Keyanu Team

Diesen Blogbeitrag könnt ihr euch auch als Videopodcast vorlesen lassen:

 
 
 

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